10 TIPPS

für ihre Sicherheit
Daten­schutz beginnt beim Bewusst­sein für die Gefahr. Oft erscheinen Dinge harmlos, wenn man dann aber die gesamte Situa­tion ansieht, ergibt sich ein ganz anderes Bild.

Zuerst denken, dann klicken

Nein, Ihr IT-Support fragt Sie nicht per Email nach Ihrem Passwort. Auch Ihre Bank, Ihr Kredit­kar­ten­un­ter­nehmen fragt Ihre Login­daten nicht per Email ab. Eine gesunde Portion Skepsis vor Links und Datei­an­hängen in Emails kann Ärger vermeiden.

Vertrau­li­ches soll vertrau­lich bleiben

Schützen Sie Ihre Unter­lagen vor unberech­tigtem Zugriff. Lassen Sie vertrau­liche Unter­lagen nicht offen liegen. Sperren Sie Ihren Bildschirm. Nutzen Sie einen Privacy Screen. Schred­dern Sie zu vernich­tende Unterlagen.

Vertrauen ist gut, Vorsicht ist besser

Nicht jeder, der nett zu Ihnen ist, meint es auch ehrlich. Überlegen Sie sich gut, wem Sie welche Infor­ma­tionen geben. Schützen Sie Ihre Geräte in der Öffent­lich­keit vor fremden Blicken. Telefo­nieren Sie nicht dienst­lich vor Fremden.

Auch das Handy gehört geschützt

Mobiles Arbeiten ist heute Alltag. Richten Sie für Ihr Handy einen Zugriffs­schutz ein. Nutzen Sie dafür Ihren Finger­ab­druck oder ein sicheres Passwort. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Handy bei Diebstahl löschen können.

Das Passwort unter der Tastatur

Das Passwort unter der Tastatur ermun­tert zu unbefugtem Zugriff. Ein sicheres Passwort – leicht zu merken – wäre DPudTezuZ. Es besteht aus den Anfangs­buch­staben des ersten Satzes. Nutzen Sie Ihren persön­li­chen Satz dafür.

Altpa­pier als Informationsquelle

Sie werfen Unter­lagen, Rechnungen, Mahnungen und ähnli­ches einfach ins Altpa­pier? Wissen Sie, wer Ihr Altpa­pier holt und was damit geschieht? Nutzen Sie einen Schredder. Geben Sie dem Missbrauch Ihrer Daten keine Chance.

Öffent­li­ches WLAN ist praktisch, aber …

Unsichere und öffent­liche WLANs stellen ein großes Sicher­heits­ri­siko dar. Es besteht die Gefahr des Daten­klaus. Davon sind auch Benut­zer­namen und Passwörter betroffen. Geben Sie nie Bankdaten oder Kredit­kar­ten­daten in diesen Netzen ein.

Passwort-Diebe sind schlau

Jeder Account sollte ein eigenes Passwort haben. Sonst gilt: einmal gestohlen, mehrfach betrogen. Versenden Sie nie ihr Passwort gemeinsam mit dem Benut­zer­namen. Nutzen Sie einen Passwort-Manager zum schnellen und einfa­chen Zugriff.

Panzer­schrank statt Zettelwirtschaft

Ihre Passwörter automa­tisch gespei­chert und das sicher? Ja, das geht! Nutzen Sie einen Passwort-Manager dafür. Ihre komplexen Passwörter werden sicher verwahrt. Für jede Webseite ein eigenes Passwort zu haben ist ohne Probleme möglich.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Sichern Sie Ihre Daten regel­mäßig, mindes­tens einmal täglich. Denken Sie dabei an PC und Notebook aber auch an Ihr Handy. Nutzen Sie vorhan­dene Mecha­nismen Ihres Systems. Geld für die Beratung durch einen Spezia­listen ist gut investiert.

Neugierig?

Senden Sie uns eine Nachricht, wir melden uns dann bei Ihnen – per Email oder wenn Sie es wünschen auch gerne telefonisch.

Buchen Sie direkt Ihren persön­li­chen Beratungstermin

Die Termin­bu­chung erfolgt über YouCan­BookMe mit Sitz in Großbri­tan­nien und den Google-Kalender. Ihre Daten werden auch an Firmen in den USA übertragen, die alle unter dem EU-US Privacy Shield sind.

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Alle Daten, die Sie uns über dieses Formular übermit­teln, werden verschlüs­selt an uns gesendet. Sie werden zur Bearbei­tung Ihrer Anfrage verwendet.

Wir übertragen Ihre Daten automa­tisch auch in unser Newsletter-System. Sie erhalten zur Bestä­ti­gung Ihres Abonne­ments für unseren Newsletter eine Bestä­ti­gungs-E-Mail. Nur mit Bestä­ti­gung Ihrer Eintra­gung (Double-Opt-In) werden wir Ihre E‑Mail-Adresse speichern und Ihnen Infor­ma­tionen zusenden. Sie können Ihre Zustim­mung jeder­zeit wider­rufen – einen Link dazu finden Sie jeweils am Ende unserer Zusendungen.

In unserer Daten­schutz­er­klä­rung finden Sie die vollstän­digen Infor­ma­tionen zur Datenverwendung.