Was versteht man unter Digita­li­sie­rung

Ein Wort, verschie­dene Bedeu­tungen!

 

Ursprüng­lich bezeich­nete Digita­li­sie­rung das Umwan­deln von analogen Inhalten in digitale Formate. Heute umfasst der Begriff aber auch die Verän­de­rungen unserer Gesell­schaft durch Handy & Co.

von | 26. Dezember 2017

Der digitale Wandel – kurz auch Digita­li­sie­rung genannt – hat grund­sätz­lich erst in zweiter Linie mit dem Computer zu tun. In erster Linie geht es um unser Leben, um den Wandel, um die Geschwin­dig­keit aber auch um neue Ideen. Immer mehr wird mit dem Handy erledigt, statio­näre Computer sind vor allem bei jungen Menschen eher kein Bestand­teil der Einrich­tung mehr. Ersatz­teile werden nicht mehr gegossen sondern gedruckt. Einkaufen wann und wo man will ist inzwi­schen Realität. Dadurch ändert sich nicht nur unser Leben sondern auch die Anfor­de­rungen an die Wirtschaft.

Der erste Schritt

Lernen Sie in einem ersten Schritt sich und Ihr Unter­nehmen besser kennen. Finden Sie heraus, ob Ihr Geschäfts­mo­dell für die Zukunft passt. Was wollen Ihre Kundinnen und Kunden, errei­chen Sie diese mit den gesetzten Maßnahmen? Müssen Sie schneller auf die Anfor­de­rungen Ihrer Umgebung reagieren?

Es können Kleinig­keiten sein, die Ihren Weg in die Digita­li­sie­rung auslösen und unter­stützen. Erst dann kommt die Technik ins Spiel. Diese unter­stützt Sie, bindet Ihre Kunden an Sie und hilft Ihnen, Ihre Kunden besser zu errei­chen.

Die Rolle der Technik

Lassen Sie sich von der Technik, speziell der Infor­matik, bei Ihrer Aufgabe unter­stützen. Sei es der Verkauf über Facebook oder andere Social Media Kanäle wie Insta­gram, Pinte­rest, Snapchat. Ihre Kund_innen helfen Ihnen dabei, indem sie Ihre Beiträge an andere Inter­es­sierte weiter teilen. Wenn Sie nicht an Endkunden sondern an Geschäfts­kunden verkaufen, bieten sich Netzwerke wie LinkedIn oder Xing an. Der Webshop, der kombi­niert mit z.B. der Abholung vor Ort ist, die Online-Stilbe­ra­tung, die Besich­ti­gung der zu verkau­fenden Wohnung online, sind nur einige Beispiele, wie die Technik Ihr Unter­nehmen unter­stützen kann.

Berüh­rungs­punkte mit dem Kunden können gezielt genutzt werden, die Customer Journey hilft Ihnen dabei. Prozesse können technisch unter­stützt und dadurch weniger fehler­an­fällig werden. Medien­brüche werden reduziert, Fehler­quellen ausge­merzt. Auch das papier­lose Büro wird durch die Infor­matik möglich – auch wenn es im ersten Schritt vielleicht nur die Buchhal­tung oder die Auftrags­be­ar­bei­tung ist.

Fazit

Nutzen Sie den digitalen Wandel, um Ihren ganz persön­li­chen Weg zwischen analog und digital zu finden. Lassen Sie sich von der Technik unter­stützen, wo es Ihnen das Leben erleich­tert. Aber verpassen Sie nicht den Zug. Die Digita­li­sie­rungs­welle läuft, es geht nicht mehr darum, ob wir das wollen, sondern nur mehr, wie gut wir sie nutzen.

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